Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie

                 in Fachausbildung unter Supervision 

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie

 


Psychische Symptome und seelisches Leid können das eigene Leben und Erleben massiv beeinträchtigen. Jedoch können diese auch so verstanden werden, dass die Psyche um eine Lösung für unbewusste innere Konflikte, unbewusste Wünsche und Phantasien ringt.


Die Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (POP) ist ein von der Psychoanalyse abgeleitetes Psychotherapieverfahren, das ein bis zwei mal pro Woche im Sitzen stattfindet.


Im psychoanalytischen Verständnis gehen wir von der Existenz unbewusster seelischer Vorgänge aus, die einen weitreichenden Einfluss auf unser Denken, Erleben und Verhalten ausüben und dabei psychische und körperliche Symptome verursachen können.

In der therapeutischen Arbeit können diese unbewussten Prozesse im Denken und Fühlen zugänglich, formulierbar, verstehbar und so veränderbar gemacht werden.




“But, I nearly forgot, you must close your eyes otherwise you won’t see anything.”
- Lewis Carroll

 

Der zentrale Gegenstand der psychoanalytischen Methode, der anderen Behandlungsformen zumeist verschlossen bleibt, ist der Bereich der unbewussten seelischen Vorgänge. Die fortlaufende Weiterentwicklung der theoretischen und klinischen psychoanalytischen Konzepte ermöglicht eine spezifische Diagnostik und psychotherapeutische Behandlung von sonst kaum zugänglichen seelischen Störungen.



Die psychoanalytische Behandlungsmethode geht über eine Symptombeseitigung hinaus und ermöglicht unter besonderer Berücksichtigung unbewusster Vorgänge im Menschen eine strukturelle, dauerhafte Veränderung im seelischen Gefüge.


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